Kommende Projekte

20.04.2024 - Mozartsäle Hamburg

20. April 2024W.A. Mozart: Zwischenspiele aus der Bühnenmusik von "Thamos" KV345

20. April 2024 B. Bartók: Rumänische Volkstänze

20. April 2024 C. Saint-Säens: Introduction et Rondo capriccioso (Solist: David Wurm)

20. April 2024 F. Schubert: Sinfonie Nr. 5 in B-Dur D485

20. April 2024 Tickets

 

03.05.2024 - Friedrich-Ebert-Halle 

20. April 2024W.A. Mozart: Zwischenspiele aus der Bühnenmusik von "Thamos" KV345

20. April 2024 B. Bartók: Rumänische Volkstänze

20. April 2024 C. Saint-Säens: Introduction et Rondo capriccioso (Solist: David Wurm)

20. April 2024 F. Schubert: Sinfonie Nr. 5 in B-Dur D485

20. April 2024 Tickets

 

15.06.2024 - Laeiszhalle Hamburg (Großer Saal)

20. April 2024J. Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 in D-Dur op.15 (Solist: Caspar Frantz)

20. April 2024F. Liszt: »Les Préludes« Symphonische Dichtung Nr. 3 S.97

20. April 2024J. Williams: »Star Wars« Suite für Orchester

Konzert am 20.04.2024 in den Mozartsälen Hamburg

Wir freuen uns sehr, am 20. April 2024 ein Kammerorchester-Projekt in den Mozart Sälen Hamburg zu veranstalten. 

Auf dem Programm stehen die Zwischenspiele aus der Bühnenmusik zu "Thamos" von Mozart, Bartok rumänische Volkstänze, Introduction et Rondo capriccioso von Saint-Säens mit unserem Konzertmeister David Wurm als Solisten und Schuberts wunderschöne fünfte Sinfonie. 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

 

Konzert am 03.05.2024 in der Friedrich-Ebert-Halle

Wir freuen uns sehr, am 03. Mai 2024 unser zweites Kammerorchester-Projekt dieses Jahres zu veranstalten. Wir werden als Orchester in der Friedrich-Ebert Halle auftreten.

Auf dem Programm stehen die Zwischenspiele aus der Bühnenmusik zu "Thamos" von Mozart, Bartok rumänische Volkstänze, Introduction et Rondo capriccioso von Saint-Säens mit unserem Konzertmeister David Wurm als Solisten und Schuberts wunderschöne fünfte Sinfonie. 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

Sommerkonzert am 15.06.2024 in der Laeiszhalle

Zu unserem alljährlichen Sommerkonzert sind wir am 15. Juni 2024 wieder zu Gast in der Laeiszhalle.

Aufführen werden wir das  Klavierkonzert Nr. 1 von Johannes Brahms mit dem berühmten Pianisten Caspar Frantz, Les Préludes von Franz Liszt und eine der wohl bekanntesten Filmmusiken überhaupt, die Star Wars Suite von John Williams. 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

 

 

Vergangene Projekte

19.11.2023 - Laeiszhalle Hamburg (Großer Saal)

20. April 202  P. Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll op.23 (Solistin: Lilit Grigoryan)

20. April 202  P. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 in e-Moll op.64

 

17.06.2023 - Elbphilharmonie Hamburg (Großer Saal)

                        C.M.v. Weber: Jägerchor aus »Der Freischütz« op.77

                        E. Grieg: Landerkennung op.31

                        G.F. Händel: »Halleluja« aus »Messiah« HWV56

                        L.v. Beethoven: »Ode an die Freude« aus Symphonie Nr.9 d-Moll op.125

                        J. Brahms: Symphonie Nr.3 F-Dur op.90

 

02.06.2023 - Laeiszhalle Hamburg (Großer Saal)

                         J. Brahms: Variationen über ein Thema von J. Haydn op.56a

                        C.M.v. Weber: Klarinettenkonzert Nr. 2 (Solist: Julius Ockert)

                         J. Brahms: Symphonie Nr.3 F-Dur op.90

 

10.01.2023 - Rathaus Hamburg (Festhalle)

20. April 202  W.A. Mozart: Sinfonie Nr. 29 in A-Dur KV201 - I. Allegro moderato

20. April 202  J. Haydn: Sinfonie Nr. 88 in G-Dur  - I. Adagio. Allegro

20. April 202  F. Schubert: Sinfonie Nr. 5 in B-Dur D485 - I. Allegro

 

05.11.2022 - Laeiszhalle Hamburg (Großer Saal)

20. April 202  D. Schostakowitsch: Symphonie Nr. 9 in Es-Dur op.70

20. April 202  A. Dvorák: Symphonie Nr. 9 in e-Moll op.95 »Aus der neuen Welt« 

 

18.06.2022 - Laeiszhalle Hamburg (Großer Saal)

20. April 2024B. Bartók: Ungarische Bilder

20. April 2024R. Schumann: Klavierkonzert in a-Moll op.54 (Solist: Julian Gast)

                         L.v. Beethoven: Symphonie Nr. 5 in c-Moll op.67

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Winterkonzert am 19.11.2023 in Laeiszhalle

Am 19. November 2023 waren wir wieder in der Laeiszhalle zu Gast, um das 1. Klavierkonzert und die 5. Symphonie von Tschaikowsky zu spielen.

Auch wenn diese Kompositionen seinerzeit zunächst auf erhebliche Zweifel und Kritik (nicht zuletzt von Tschaikowsky selbst) trafen, so zählen heute beide, vor allem das mittlerweile legendäre Klavierkonzert, zu den größten Klassikern der Musikliteratur. Dies dürfte nicht zuletzt an der unvergleichlichen Weise liegen, in der Tschaikowsky in beiden Kompositionen seine innere Zerrissenheit und emotionalen Kämpfe zum Ausdruck bringt und so seine Fähigkeit beweist, Emotionen in Musik zu verwandeln.

Als Solistin kehrte Lilit Grigoryan zu uns zurück. Nach ihrem Studium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock war Lilit von 2012 bis 2016 Artist in Residence an der Chapelle Musicale Reine Elisabeth in Belgien. Sie ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und tritt in namhaften Spielstätten wie dem Konzerthaus Berlin, dem Amsterdamer Concertgebouw und den Steinway-Sälen in New York und London auf. Inzwischen ist sie Dozentin an der HMT Rostock.

 

Konzert am 17.06.2023 in Elbphilharmonie

Am 17. Juni 2023 haben wir gemeinsam mit der Hamburger Liedertafel im großen Saal der Elbphilharmonie gespielt. Auf dem Programm standen nochmals die 3. Symphonie von Johannes Brahms und einige Chorwerke, u.A. die Ode an die Freude.

Weber, Carl Maria von: Jägerchor aus »Der Freischütz« op.77

Grieg, Edvard: Landkjending / Landerkennung op.31

Händel, Georg Friedrich: »Halleluja« aus »Messiah« HWV56

Beethoven, Ludwig van: »Ode an die Freude« aus Symphonie Nr.9 d-Moll op.125

Brahms, Johannes: Symphonie Nr.3 F-Dur op.90

III. Poco Allegretto 

IV. Allegro  

 

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Sommerkonzert am 02.06.2023 in Laeiszhalle

Zu unserem alljährlichen Sommerkonzert waren wir am 2. Juni 2023 wieder zu Gast in der Laeiszhalle.

Aufgeführt haben wir das 2. Klarinettenkonzert von Carl Maria von Weber mit unserem ehemaligen Mitglied Julius Ockert. Julius spielte während seiner Schulzeit bei uns im ASJ. Nach seinem Abitur studierte er in Weimar und Salzburg. Mittlerweile hat er sein Klarinettenstudium beendet, war zwei Jahre lang Akademist im Bayerischen Staatsorchester und ist nun seit 2021 Solo-Klarinettist im Konzerthausorchester Berlin.

Eingerahmt wurde das Klarinettenkonzert von zwei sinfonischen Werken von Johannes Brahms. Zu Beginn erklangen die Haydn-Variationen, ein Orchesterwerk, das nicht sehr oft gespielt wird. Vermutlich aus dem einfachen Grund, dass es für eine Ouvertüre recht lang und an der Stelle einer Sinfonie zu kurz wäre. Nichtsdestotrotz ist es ein wunderschönes Stück, das Brahms auf dem steinigen Weg hin zu seiner ersten Sinfonie im Jahre 1874 komponiert hat.

Nach der Pause folgte die 3. Sinfonie in F-Dur, ein Werk, von dem schon Clara Schumann über die Maßen hingerissen war. In einem Brief an Brahms ließ sie ihrer Begeisterung freien Lauf: “Welch ein Werk, welche Poesie, die harmonischste Stimmung durch das Ganze, alle Sätze wie aus einem Gusse, ein Herzschlag, jeder Satz ein Juwel!“

Konzert am 10.01.2023 Hamburger Bürgerpreis

Im Rahmen des Hamburger Bürgerpreises haben wir am 10. Januar 2023 im großen Festsaal des Rathauses Hamburg gespielt. 

Mozart, Wolfgang Amadeus: Sinfonie Nr. 29 in A-Dur         KV 201     

I. Allegro moderato

Haydn, Joseph: Sinfonie Nr. 88 in G-Dur 

I. Adagio. Allegro

Schubert, Franz: Sinfonie Nr. 5 in B-Dur D485   

I. Allegro 

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Winterkonzert am 05.11.2022 in Laeiszhalle

Zu unserem alljährlichen Winterkonzert waren wir am 5. November 2022 wieder zu Gast in der Laeiszhalle. Auf dem Programm standen die 9. Symphonien von Schostakowitsch und Dvorak. 

Die 7. und 8., die sogenannten "Kriegssymphonien" von Schostakowitsch waren Werke von epischen Dimensionen. Und mindestens so etwas musste seine 9. werden, eine Siegessymphonie, die am Ende des Zweiten Weltkrieges den Triumph der Sowjetunion über Nazi-Deutschland feiern würde. Heroisch ist an der Symphonie jedoch allenfalls die Tonart Es-Dur, die sie mit Beethovens "Eroica" verbindet. Chor und Solisten fehlen und auch sonst hat man nicht das Gefühl, dass der Komponist auf die weltbewegenden Ereignisse von 1945 Bezug nimmt. Das Publikum war nach der Uraufführung irritiert, gereizt, auch im Ausland war man überrascht. Kritiker bezeichneten das Werk als "banal, wenig suggestiv und uninteressant". Im Allgemeinen hat sich durchgesetzt, die Symphonie losgelöst von den Ereignissen des Jahres 1945 zu sehen. Sie wird meist als leichtes, unbeschwertes Werk empfunden.

Auch im Schaffen Antonìn Dvořáks fällt der 9. Symphonie eine besondere Bedeutung zu. Wie bei Beethoven ist auch Dvořáks Beitrag zum Thema "9. Symphonie" ein Gipfel- und Endpunkt dieses Genres. Bis heute gehört es nicht nur zu seinen Hauptwerken, sondern ist eine der meistgespielten Symphonien überhaupt. Dvořák schafft es in dieser Symphonie, musikalisches Material unterschiedlichster Herkunft miteinander zu verbinden. Ob böhmisch, westeuropäisch oder afroamerikanisch, alles wird mit einem Schmelztiegel zu etwas Neuem zusammengebracht. Die Musik der "Alten Welt" in Einklang gebracht mit der Musik der "Neuen Welt".

Sommerkonzert am 18.06.2022 in Laeiszhalle
 

Am 18. Juni 2022 haben wir wieder unser jährliches Sommerkonzert in der Laeiszhalle gespielt. 

Auf dem Programm standen die ungarischen Bilder von Béla Bartók, das Klavierkonzert a-moll op. 54 von Robert Schumann und die berühmte Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67 von Ludwig van Beethoven.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bläserkonzert am 20.03.2022 in Halle 424

Mozart, W.A.: Ausschnitte aus den Harmoniemusiken zu „Le Nozze di Figaro“ (Arr. J.N. Wendt) und „Don Giovanni (Arr. J. Triebensee) / Mozart, W.A.: Bläserserenade c-moll KV 388 „Nachtmusik“ / Dvorak, Antonin: Bläserserenade d-moll op.44

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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